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Herzliche Einladung zum Jugendmedienworkshop

15.06.2018

Vom 25. November bis 1. Dezember 2018 setzen sich wieder Jugendliche beim Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag mit vielen spannenden Fragen auseinander. Lerne an sieben anspruchsvollen Tagen die Hauptstadt kennen, tauche ein in die aktuellen Debatten zu Krieg und Frieden, hospitiere in einer Hauptstadtredaktion, triff Abgeordnete, tritt in direkten Austausch mit Expertinnen und Experten und berichte darüber in deinem eigenen Artikel in dem Jugendmagazin politikorange. Teilnehmen können medieninteressierte Jugendlichen und junge Erwachsene zwischen 16 und 20 Jahren. Du bist medieninteressiert? Zwischen 16 und 20 Jahren alt? Dann notier dir schonmal den Bewerbungszeitraum: vom 23. Juli bis zum 14. September 2018. Weitere Informationen können hier eingesehen werden.

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Positionspapier der AG Gesundheit

12.06.2018

Karin_Maag_SchreibtischDie AG Gesundheit der CDU/CSU hat ein Positionspapier zum Thema Fertilitätserhaltung als präventive Maßnahme bei drohendem Fertilitätsverlust beschlossen. Darin wird die Ergänzung des § 27 SGB V gefordert, damit die Bewahrung der Zeugungs- oder Empfängnisfähigkeit Teil der Krankenbehandlung werden, auf die Versicherte Anspruch haben. Das beinhaltet die Entnahme, Aufbereitung, Kryokonservierung und Lagerung von Keimzellen und Keimgeweben. Der Anspruch sollte für Betroffene ab dem reproduktionsfähigen Alter bestehen.

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Krankenkassen: Entlastung von Arbeitnehmern und Rentnern

06.06.2018

Karin Maag MdB am SchreibtischAm Mittwoch, 6. Juni 2018 wurde vom Bundeskabinett das Versichertenentlastungsgesetz (GKV-VEG) beschlossen. Danach werden die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung wieder zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Versicherten getragen werden. Selbstständige mit geringem Einkommen werden ebenfalls spürbar entlastet und Beitragsschulden abgebaut. Außerdem werden ab 2020 überschüssige Beitragseinnahmen von Krankenkassen über einen Zeitraum von drei Jahren abgebaut werden ? vorher soll allerdings die Verteilung der Finanzen zwischen den Krankenkassen gerechter ausgestaltet werden. Auch dadurch werden die Beitragszahler entlastet.

Wir liefern mit diesem Gesetzentwurf jetzt das, was wir den Versicherten zugesagt haben: In erster Linie führen wir die sogenannte Parität wieder ein. Ab dem 1. Januar 2019 werden die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung wieder in gleichem Maße von Arbeitgebern und Versicherten getragen. Der bisherige Zusatzbeitrag wird paritätisch finanziert. Arbeitgeber und Rentenversicherung beteiligen sich hälftig an dem bisher vom Mitglied allein zu tragenden krankenkassenindividuellen Zusatzbeitrag. Der gesetzlich festgelegte allgemeine Beitragssatz bleibt unverändert. Arbeitnehmer und auch Rentner zahlen ab dem 2019 monatlich bis zu 38 Euro weniger Beiträge. Für sogenannte Solo-Selbständige wird künftig, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, die Bemessungsgrundlage für die Mindestversicherungsbeiträge erheblich, nämlich fast um die Hälfte, abgesenkt. Die vorgesehene Entlastung der selbstständigen Berufstätigen begrüße ich außerordentlich.

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Praktikumsbericht John Gulde

14.05.2018

 Von Montag, 14. Mai bis Freitag, 18. Mai durfte ich ein Praktikum im Bundestagsbüro von Frau Karin Maag absolvieren. Ihre Mitarbeiter Anna-Rosa Dehé und Thomas Beyer machten mich mit den Räumlichkeiten und den Abläufen vertraut und waren während der gesamten Praktikumszeit immer sehr kollegial und zuvorkommend. Mein Praktikum fiel in eine äußerst ereignisreiche Woche, kurz nachdem das Büro die Räumlichkeiten gewechselt hatte. Mit den parallel ablaufenden Haushaltsdebatten im Bundestag wurde es nie langweilig. Gleich am Anfang bekam ich einen blauen Hausausweis ausgestellt, der mir vielerlei Türen und Tore öffnete und mich in die Welt der Abgeordneten eintauchen ließ - ob beim Mittagessen in der Kantine oder auf den Fluren im Reichstag. Höhepunkte stellten sicherlich die insgesamt fünf Stunden dar, die ich auf der Besuchertribüne im Reichstag verbringen konnte, während wenige Meter unter mir hitzig debattiert wurde. Man könnte sagen: Ich erfuhr in dieser tollen Woche, was des Abgeordneten Welt so im Innersten zusammenhält. Danke für die schöne Zeit!

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Gesetzliche Krankenkassen: Beitragszahler werden entlastet

27.04.2018

Karin Maag | Download-BildMit dem Versichertenentlastungsgesetz (GKV-VEG), zu dem der Bundesgesundheitsminister einen ersten Entwurf vorgelegt hat, sollen die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung wieder zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Versicherten getragen werden. Selbstständige mit geringem Einkommen werden ebenfalls spürbar entlastet und Beitragsschulden abgebaut. Wir liefern mit diesem Gesetzentwurf jetzt das, was wir den Versicherten zugesagt haben: In erster Linie führen wir die sogenannte Parität wieder ein. Ab dem 1. Januar 2019 werden die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung wieder in gleichem Maße von Arbeitgebern und Versicherten getragen. Der bisherige Zusatzbeitrag wird paritätisch finanziert. Arbeitgeber und Rentenversicherung beteiligen sich hälftig an dem bisher vom Mitglied allein zu tragenden krankenkassenindividuellen Zusatzbeitrag. Der gesetzlich festgelegte allgemeine Beitragssatz bleibt unverändert Für sogenannte Solo-Selbständige wird künftig, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, die Bemessungsgrundlage für die Mindestversicherungsbeiträge erheblich, nämlich fast um die Hälfte, abgesenkt. Die vorgesehene Entlastung der selbstständigen Berufstätigen begrüße ich außerordentlich.

Über die im Gesetzentwurf vorgesehenen Maßnahmen werden wir im parlamentarischen Verfahren diskutieren.

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Vortrag und Podiumsdiskussion beim Verband der Ersatzkassen

25.04.2018

 Am 25. April fand in Berlin das Zukunftsforum der Ersatzkassen statt. Unter dem Motto Digitale Agenda im Gesundheitswesen ? Was bringt sie für die Patienten? habe ich in einem Vortrag dargestellt, wo die Herausforderungen liegen. Gerade im Gesundheitssystem haben Daten einen hohen Stellenwert. Sie tragen dazu bei, neue Medikamente, Diagnostika und Medizinprodukte erfolgreich zu entwickeln und operative Verfahren zu verbessern. Ein Großteil der Daten kann allerdings aufgrund von Barrieren bei der Datenübermittlung zwischen unterschiedlichen Leistungserbringern nicht genutzt werden. Die Digitalisierung ist deshalb kein Selbstzweck sondern ein Mittel, um Versorgung zu verbessern.

In einer anschließenden Podiumsdiskussion haben wir das Thema der Digitalisierung im Gesundheitswesen weiter vertieft.

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Besuch aus dem Wahlkreis zur BPA I

25.04.2018

 Gleich zu Beginn der Sitzungswoche hatte ich Besuch aus meinem Wahlkreis. 50 Bürgerinnen und Bürger waren meiner Einladung zu einer politischen Bildungsfahrt (BPA) nach Berlin gefolgt. Das Programm stellt immer das Presse- und Informationsamt zusammen: u.a. gab es dieses Mal eine Stadtrundfahrt unter politischen wie kulturellen Gesichtspunkten, ein Informationsgespräch beim Bundesfinanzministerium oder den Besuch der Gedenkstätte Potsdamer Abkommen. Für mich eine gute Gelegenheit, um den Besuchern sozusagen meinen zweiten Arbeitsplatz etwas vorzustellen und über aktuelle Themen ins Gespräch zu kommen. Zwischenzeitlich sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder gut in Stuttgart angekommen und ich freue mich schon heute auf die nächste Besuchergruppe.

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Arbeitsgruppe Gesundheit tagt bei der KBV

24.04.2018

 Die wöchentliche Sitzung der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion fand an diesem Dienstag bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) statt. Vor Beginn der internen Sitzung haben wir uns mit dem Vorstand der KBV (auf dem Foto v.l.n.r.: Dr. Kriedel, Dr. Gassen, Dr. Hofmeister) über die Herausforderungen der ärztlichen Versorgung ausgetauscht.

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Praktikumsbericht von Hannes Baumann

20.04.2018

 In der Woche vom 16.-20. April 2018 hatte ich die Möglichkeit ein Berufsorientiertes Praktikum im Bundestagsbüro der Abgeordneten Karin Maag MdB zu absolvieren. Von den Mitarbeitern aus dem Abgeordnetenbüro, Frau Anna-Rosa Dehé und Herrn Thomas Beyer, wurde ich am Montagmorgen freundlich empfangen. Mein Praktikum fiel in eine Sitzungswoche des Deutschen Bundestages, was mir die Möglichkeit gab einen Eindruck und Einblick in die Arbeit des Bundestags zu gewinnen. Durch die Aufgabe der Abgeordneten als Gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU Bundesfraktion, standen vorallem viele gesundheitspolitische Termine an, zu denen ich sie teilweise begleiten durfte. Einer dieser Termine war der Frühlingsempfang der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft (DKG). Außerdem hatte ich die Möglichkeit bei einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses auf der Zuschauertribüne die Debatte hautnah mitzuverfolgen. Durch den Hausausweis des Bundestags durfte ich mich frei im Bundestag bewegen, dies erlaubte mir auch den Einblick in die Bundestagsbibliothek. Dank Frau Maag bekam ich sogar die seltene Gelegenheit, gemeinsam mit unserer Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, ein Foto zu machen.

Abschließend kann ich sagen, es war eine spannende und ereignisreiche Woche mit vielen interessanten Einblicken. Vielen Dank auch an die Mittarbeiter des Büros von Frau Maag, welche mir bei allen Angelegenheiten behilflich waren. Es war eine tolle Woche! 

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Sitzung der Landesgruppe Baden-Württemberg

17.04.2018

 Bei der Sitzung der Landesgruppe Baden-Württemberg an diesem Montagabend hatten wir nicht nur den baden-württembergischen Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL zu Gast, sondern auch unsere Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner. Gerne habe ich die Gelegenheit genutzt, um auf ein Problem im Bereich der Ausbildung in Metzgereien und Fleischfachbetrieben hinzuweisen. Im Großraum Stuttgart finden diese Betriebe trotz guten finanziellen Angeboten kaum Auszubildende. Dazu kommt noch, dass der Ausbildungsberuf ein schlechtes Image hat. Das erstaunt umso mehr als gerade heute die Liebe zum fertigen Produkt, was sich gerade auch beim Boom an Kochsendungen oder beim sehr bewussten Einkaufen von Fleisch zeigt, sehr groß ist. Ein weiteres Problem für die Metzgereien und für das Fleischerhandwerk ist, dass viele Großkunden vor Ort wegbrechen, weil diese international ausschreiben müssen, wodurch die lokale Qualität also nicht mehr ausschlaggebend ist. Diesen Themen werde ich mich annehmen.

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