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CDU hält an Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche fest

09.03.2018

Auf Bundesebene wird derzeit über die Abschaffung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche diskutiert. Linke, Grüne, FDP und auch die SPD wollen das bisherige Werbeverbot kippen, die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird alle entsprechenden Anträge ablehnen. Auch die CDU Stuttgart bezieht klar Position: "Wenn es um den Schutz ungeborenen Lebens geht, scheuen wir Christdemokraten keine Diskussion", erklärte Karin Maag MdB.

Ungeborenes Leben habe eine eigene Rechtsqualität und sei verfassungsrechtlich geschützt. Weiter betonte Maag: "Schwangerschaftsabbrüche sind nach wie vor rechtswidrig, auch wenn sie in bestimmten Fällen straffrei gestellt werden. Ein Abbruch ist auch für die betroffenen Frauen eine schwere Entscheidung und ein schwerwiegender Eingriff. Deshalb haben wir die Pflicht zur umfassenden Beratung. Deshalb darf der, der berät, nicht den Abbruch vornehmen. Deshalb ist ein Schwangerschaftsabbruch keine normale medizinische Dienstleistung, für die in Anzeigen oder über das Internet geworben werden darf. Diese klare Haltung werden wir Christdemokraten bei allen Diskussionen und Abstimmungen vertreten."

Sollte es zu einer Abstimmung im Bundestag kommen, werde sich zeigen, "wer von den Abgeordneten das bewährte Lebensschutzkonzept in aller Konsequenz trägt und wer nicht. Die Initiativen von Linken, Grünen und SPD brauchen Stimmen aus dem bürgerlichen Lager, um eine Mehrheit zu bekommen. Aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird es keine Unterstützung geben", betonte Frau Maag. Die Abgeordneten der anderen Fraktionen müssten sich aber fragen lassen, ob sie sich vom Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche verabschieden wollten.

Hier die Stellungnahme der CDU-Deutschland

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Stabübergabe bei der Gruppe der Frauen

22.02.2018

 Heute habe ich den Stab als Vorsitzende der Gruppe der Frauen an Yvonne Magwas MdB übergeben, die mit einem guten Ergebnis zu meiner Nachfolgerin gewählt wurde. Es freut mich, dass mit Yvonne Magwas eine kompetente und junge Frau die Aufgabe übernimmt, von der ich überzeugt bin, dass sie die frauenpolitische Agenda engagiert vorantreiben wird.

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Schutz von Frauen vor sexueller Gewalt bleibt zentrales Anliegen

10.01.2018

Karin MaagAm 25. November ist der Internationale Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen". Dazu erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag: "Die Mahnung des Internationaler Tages "NEIN zu Gewalt an Frauen' bleibt wichtig: In den letzten Jahren haben wir für den Schutz von Mädchen und Frauen vor sexueller Gewalt in unserem Land sehr viel erreicht.

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Familienpolitik

10.01.2018

FamilieDie CDU ist und bleibt die Familienpartei. Für uns ist die Familie das Fundament der Gesellschaft. Unsere Unterstützung gilt allen Familien in ihrer Vielfalt. Das schließt auch die Alleinerziehenden ein, die oftmals besonderen Problemen gegenüberstehen. Dafür steht die CDU: ­ Familien stärken.

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§ 219a StGB gehört zum Regelungskompromiss zum Schwangerschaftsabbruch

13.12.2017

Karin MaagAls Frauenpolitikerin beschäftigt mich derzeit die Debatte um § 219a StGB, mit dem es verboten ist, zum eigenen Vermögensvorteil, also Gewinn oder grob anstößig für den Schwangerschaftsabbruch zu werben.

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Karin Maag als Vorsitzende der Gruppe der Frauen bestätigt

26.09.2017

Karin MaagEinstimmig hat die Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion heute Karin Maag MdB als ihre Vorsitzende bestätigt. Damit führt die Stuttgarter Abgeordnete auch zu Beginn der neuen Legislaturperiode die soziologische Gruppe der weiblichen Abgeordneten an.

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Karin Maag zur Entgeltgleichheit

29.03.2017

Karin MaagDie CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat sich mit großer Mehrheit für das Entgelttransparenzgesetz ausgesprochen, das morgen im Deutschen Bundestag zur Abstimmung steht. Dazu erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag:
?Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass Beschäftigte unabhängig vom Geschlecht den gleichen Lohn für gleiche Arbeit erhalten müssen. Solche fairen Arbeitsbedingungen liegen auch im Interesse der Arbeitgeber.
Wenn das statistische Bundesamt die bereinigte Lohnlücke zwischen Frauen und Männern auf sechs Prozent beziffert, ist eindeutig, dass das Gebot, gleichen Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit zu zahlen, in der Praxis zumindest noch nicht vollständig verwirklicht ist.

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Karin Maag zum Weltfrauentag

07.03.2017

Am 8. März findet der internationale Frauentag statt. Dazu erklärt die
Karin MaagVorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Karin Maag: ?Aus Sicht der Frauen können wir dieses Jahr am internationalen Frauentag
sehr zufrieden auf die Legislaturperiode blicken: Mit dem zusätzlichen
Rentenpunkt für Mütter, der zum 1. Juli 2014 eingeführt wurde, haben wir
mehr Gerechtigkeit für ältere Mütter geschaffen.

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