Nach Ostern geht die 11. Klasse der Max-Eyth-Schule auf Klassenfahrt nach Berlin. Da der Besuch in keine Sitzungswoche fällt, wird Karin Maag MdB für ein Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern nicht in Berlin sein. Aus diesem Grund besuchte sie die Klasse bereits am 16.02.2012.
Zwei Stunden stand sie den 26 Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort. Diese nutzen ihrerseits die Chance und stellten Fragen zur Arbeit einer Abgeordneten genauso wie zu aktuellen Themen wie Acta, Frauenquote oder Suchtprävention. Auch das Thema Studiengebühren wurde ausführlich beleuchtet und Karin Maag MdB nahm mit auf dem Weg, dass die Jugendräte nicht immer mit ihren Gestaltungsmöglichkeiten auf der kommunalen Ebene zufrieden sind.
Die Schlussfrage stellte Karin Maag MdB selbst. Sie wollte wissen, ob die Schülerinnen und Schüler sich ganz gezielt mit Blick auf die spätere Berufswahl für ein Berufliches Gymnasium mit dem Profil Mediengestaltung entschieden haben. Viele der damaligen Realschüler fanden dies ein interessantes Angebot, wollen aber später nicht in diesem Bereich beruflich tätig sein. Sie finden es auch noch heute bedauerlich, dass man nach dem Realschulabschluss nicht einfach ein allgemeinbildendes Gymnasium besuchen kann.