Karin Maag - Für Sie seit 2009 im Bundestag

Aus Anlass des 300. Jahrestages der deutschen Einwanderung nach Nordamerika beschlossen 1983 der Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und der Deutsche Bundestag ein Austauschprogramm namens „PPP“, welches Schülerinnen und Schülern und jungen Berufstätigen aus beiden Staaten einen einjährigen Aufenthalt in dem jeweiligen Gastland ermöglicht. Autumn Fraser aus Montana, seit Anfang August 2016 in Deutschland, ist nach einem zweimonatigen Sprachkurs nach Stuttgart-Bad Cannstatt gezogen. Sie studiert an der Hochschule der Medien Stuttgart und macht ab Februar ein Praktikum bei „Freies Radio für Stuttgart“. „Begeistert erzählte mir die Austauschstudentin von den vielen Eindrücken, die sie in Stuttgart und insbesondere schon in Bad Cannstatt gewonnen hat. Als nächstes steht ein Besuch im Schwarzwald an, denn, so erzählte sie mir, die Berge vermisst sie sehr. Schon heute freue ich mich auf unsere nächste Begegnung und habe gerne angeboten, auch ein Praktikum in Berlin im Büro der Gruppe der Frauen zu machen. Ich hoffe, dass Autumn Fraser bis zu ihrer Abreise im Juli noch viele Eindrücke von Deutschland mitnehmen kann“, so Karin Maag.

 
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Zwei informative und spannende Stunden warteten auf Karin Maag beim Besuch des Forschungszentrums Informatik (FZI) in Karlsruhe. Der Direktor des Zentrums, Prof. Dr. Wilhelm Stork und seine Mitarbeiter stellten der Stuttgarter Bundestagsabgeordneten in den FZI Living Labs smartHome/AAL ihre neueste Anwendungsforschung vor. „Als Gesundheitspolitikerin war für mich der Schwerpunkt Digitalisierung des Gesundheitswesens sowie die technischen Möglichkeiten mit Blick auf eine alternde Gesellschaft von besonderem Interesse“, so Karin Maag. Weitere Themen beim Rundgang waren Robotik, Elektromobilität und autonomes Fahren und natürlich nicht zuletzt Industrie 4.0.

 

Neben dem Wohlfahrtswerk konnte noch eine wichtige Institution in Stuttgart gleich zu Beginn des Jahres ein rundes Jubiläum feiern. Im Neuen Schloss feierten hunderte Gäste, unter denen sich auch Karin Maag befand, an diesem Dienstagabend einen Festakt zu Gunsten des 100-jährigen Bestehens des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa). Festredner, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier MdB, würdigte zurecht das als weltoffene, lebendige und dynamische Kraft in der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik bekannte Institut. „Ich bin stolz darauf, dass aus kleinen Anfängen am Charlottenplatz dieses Kompetenzzentrum in Stuttgart entstanden ist, welches unsere Stadt, unsere Region und unser Land weltweit vertritt“, so Karin Maag.

 
11. Januar 2017: Karin Maag zum Kabinettsbeschluss zur Entgeltgleichheit

Das Kabinett hat am 11. Januar den Gesetzentwurf zur Entgelttransparenz beschlossen. „Das war mir wichtig, weil wir im Koalitionsvertrag zugesagt haben, dass wir gesetzliche Maßnahmen für eine gerechte Bezahlung zwischen Frauen und Männern schaffen. Denn wir können nicht hinnehmen, dass weibliche Beschäftigte auch dort, wo sie vergleichbare Tätigkeiten und Berufserfahrung aufweisen, immer noch durchschnittlich sieben Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen“, betonte Karin Maag. Deswegen findet es Karin Maag als Vorsitzende der Frauengruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gut, dass jetzt ein Auskunftsanspruch für Beschäftige in Unternehmen mit mindestens 200 Mitarbeitern eingeführt wird. Bei Bedarf können die Arbeitnehmer erfragen, nach welchen Kriterien sie bezahlt werden und wie hoch das Gehalt eines Beschäftigten des anderen Geschlechts in einer Vergleichstätigkeit ist. Es ist richtig, dass sie neben dem durchschnittlichen Bruttogehalt dabei auch bis zu zwei weitere...

24. November 2016: Karin Maag spricht über Herausforderungen der Religionspolitik

Der Austausch mit der Wissenschaft ist Karin Maag ein Anliegen. Deswegen hat sich die Vorsitzende der CDU/CSU-Frauengruppe sehr gefreut, dass mit Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins von der Universität Münster diesmal eine Theologieprofessorin in die Gruppe der Frauen zu Besuch war. „Im Austausch mit ihr über aktuelle Herausforderungen der Religionspolitik ist mir einmal mehr deutlich geworden, wie wichtig der Beitrag der Religionen für unsere Gesellschaft ist. Gleichzeitig kommt es in einer religiös pluraler werdenden Gesellschaft zu Anfragen und Konflikten, auf die wir als Gemeinschaft klug reagieren müssen. So möchte ich zum Beispiel nicht, dass Religion ins Private abgedrängt wird oder religiöse Symbole keinen Platz in unserer Öffentlichkeit haben. Gleichzeitig müssen wir dort Einhalt gebieten, wo Religion vorgeschoben oder missbraucht wird, um beispielsweise Frauen in ihren Rechten zu beschränken", so Karin Maag.

07. November 2016: Karin Maag lädt zum Fraktionskongress „Frauen als Motor der Integration“ ein

Gemeinsam mit dem CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden, Volker Kauder MdB, und Nadine Schön MdB, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hatte Karin Maag an diesem Dienstag zu einem Kongress eingeladen. Unter dem wegweisenden Titel „Frauen als Motor der Integration" haben die Parlamentarier mit erfahrenen Fachfrauen diskutiert, wie man Frauen die Integration erleichtern kann. „Denn wir wissen: Ihre Rolle ist entscheidend, weil sie Werte und Tugenden vorleben und nicht zuletzt an ihre Kinder weitergeben und in Familie und Gesellschaft Vorbild für andere Menschen sind. Wir wollen sie vom Rand der Gesellschaft in die Mitte rücken. Mir sind dabei drei Aspekte besonders wichtig: Viele Frauen haben auf der Flucht traumatische Erfahrungen gemacht und mussten oftmals sexuelle Gewalt erleiden. Da bekannt ist, dass traumatische Störungen verhindern, dass sich die Betroffenen sozial integrieren können, sind hier wirksame Hilfen besonders wichtig. Daneben bleibt die...

20. Oktober 2016: Karin Maag zur Rentenreform

Altersarmut ist weiblich. Der so genannte Gender Pension Gap, also der Unterschied zwischen der durchschnittlichen Höhe der Alterseinkommen von Frauen und Männern, beträgt 57, 6 Prozent. „Wie wir das ändern und weibliche Lebensläufe besser im Rentensystem berücksichtigen können, darüber haben wir in der Gruppe der Frauen engagiert mit Eva Maria Welskop-Deffaa, Mitglied im Verdi-Bundesvorstand diskutiert", so die Vorsitzende der Frauengruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

26. September 2016: Karin Maag berichtet zur Reform des Sexualstrafrechts

Der Bundesrat hat unseren Gesetzen zum umfassenden Schutz vor sexueller Gewalt zugestimmt!Nachdem wir im Deutschen Bundesrat schon vor der Sommerpause die Reform des Sexualstrafrechts beschlossen hatten, hat nun auch der Bundesrat das Gesetz gebilligt. Damit kann das Prinzip „Nein heißt nein" endlich in Kraft treten. Eine Vergewaltigung wird künftig strafbar sein, wenn das Opfer seinen entgegenstehenden Willen ausgedrückt hat – auch wenn es sich nicht gewehrt hat. Das war mir wichtig, weil wir viele Situationen kennen, in denen die Opfer nicht in der Lage sind, sich zu wehren, sei es, weil sie überrascht wurden oder Angst vor noch mehr Gewalt hatten. Besonders schlimm ist es, wenn der Täter ausnutzt, dass das Opfer sich auf Grund einer Behinderung nicht wehren kann – ein solcher Übergriff wird nun endlich auch schärfer bestraft. Neu eingeführt wird auch ein eigener Straftatbestand der sexuellen Belästigung – strengere Strafen greifen, wenn die Täter dabei aus einer Gruppe heraus...

08. September 2016: Karin Maag trifft ägyptische Frauenrechtlerinnen

An diesem Donnerstag hatte Karin Maag die Freude, eine Delegation ägyptischer Frauenrechtsaktivistinnen im Bundestag begrüßen zu dürfen. In dem Gespräch mit den Parlamentarierinnen und Vertreterinnen von Nichtregierungsorganisationen konnte sich die Vorsitzende der Gruppe der Frauen über aktuell besonders wichtige Anliegen wie Menschenhandel, Kinderehen und den Schutz der Frauen sowohl in der ägyptischen, als auch in der deutschen Gesellschaft austauschen. „Es war für mich besonders schön zu sehen, mit welcher Überzeugung die Ägypterinnen für die Gleichstellung der Frau in ihrem Land kämpfen. Danke für dieses inspirierende Treffen", betonte im Anschluss Karin Maag.

01. September 2016: Karin Maag zu den Kinderehen

Zur Ehe sagen zwei Menschen zueinander dauerhaft „Ja". Das muss unbedingt aus freien Stücken geschehen – und mit dem Wissen darum, welche Folgen eine so weitreichende Entscheidung hat. Mit gutem Grund gilt daher bei uns in der Regel, dass Menschen erst mit der Volljährigkeit, also mit achtzehn Jahren ehemündig sind. Nur in Ausnahmefällen kann das Familiengericht auf Antrag eine Heirat für Menschen ab sechzehn Jahren erlauben. Vorrang muss immer das Kindeswohl haben. Diesen Schutz dürfen wir Mädchen, die aus anderen Ländern kommen, nicht vorenthalten. „Deshalb begrüße ich die Eckpunkte, die unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Dr. Stephan Harbarth heute auf unserer Klausur des Fraktionsvorstandes vorgestellt hat: Wir wollen wir gesetzlich regeln, dass Kinderehen, die im Ausland geschlossen wurden, in Deutschland nicht mehr anerkannt werden", so Karin Maag.

Für Frauen haben wir schon viel erreicht

Mit unserer Frauenpolitik stärken wir Frauen, die sich in allen Feldern unserer Gesellschaft erfolgreich engagieren, den Rücken: In Beruf, Familie, Ehrenamt und Politik. So vielfältig wie die Einsatzfelder von Frauen sind auch ihre Bedürfnisse. Deswegen bleibt eine kluge Frauenpolitik nicht bei gleichstellungspolitischen Aufgaben stehen, sondern ist eine Querschnittsaufgabe. In allen Politikfeldern nehmen wir die Situation von Frauen in den Blick und steuern nach, wo Rahmenbedingungen verbessert oder Benachteiligungen abgebaut werden müssen. Dafür setze ich mich als Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag mit meinen Kolleginnen ein. Vieles haben wir in dieser Legislaturperiode schon erreicht:

Spenden

Ein Wahlkampf und die tägliche Arbeit im Wahlkreis kosten viel Geld und sind von mir als Kandidatin selbst zu finanzieren. Deshalb bin ich Ihnen für jede noch so kleine Spende, um die ich Sie hiermit bitte, sehr dankbar. Spenden kommen nicht mir persönlich zu, sondern werden entsprechend dem Parteiengesetz von der CDU verwaltet und ausschließlich für die politische Arbeit verwendet. Für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung bedanke ich mich herzlich! Spendenkonto: CDU Bezirksverband Nordwürttemberg Verwendungszweck: Spende Karin Maag Schwäbische Bank AG IBAN: DE 2760020100641981 BIC: SCHWDESSXXX   Für Ihre Spende erhalten Sie selbstverständlich eine entsprechende Spendenbescheinigung. Die Spende ist steuerrechtlich abzugsfähig. Bitte geben Sie bei Ihrer Spende Ihren Namen und Ihre vollständige Anschrift an, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zusenden können, sowie das Stichwort "Spende Karin Maag", damit mir diese Spende auch tatsächlich zufließt. Benutzen Sie hierzu bitte das...

Mitmachen

Der Wahlkampf 2017 wird moderner, wird vernetzter sein als alle zuvor: digital und analog, in ganz Stuttgart, an Canvassing-Ständen und vor Ihrer Haustür. Der direkte Kontakt zum Menschen ist wichtiger als je zuvor. Diese Kommunikation braucht Bürger, die bereit sind sich zu engagieren. Wie bei jeder Wahl müssen wir Menschen mobilisieren, wenn Sie mich dabei im Wahlkampf unterstützen möchten, dann registrieren Sie sich jetzt und seien aktiv dabei, beim Bundestagswahlkampf 2017!

Jubiläumssitzung des Cannstatter Quellen-Club e.V.

21. Januar 2017 - 20:00 Uhr
Kursaal Bad Cannstatt, Königsplatz 1, Stuttgart - Bad Cannstatt

Schlusswort: Neujahrsempfang der CDU Mühlhausen mit Bürgermeister Dr. Fabian Mayer

27. Januar 2017 - 19:00 Uhr
Bezirksrathaus Stuttgart-Mühlhausen (Palmsches Schloss), Mönchfeldstr. 35, Stuttgart

Besuch der Messe "Medizin und TheraPro 2017"

28. Januar 2017 - 12:00 Uhr
Landesmesse Stuttgart, Messepiazza 1, Stuttgart

Neujahrsempfang DEHOGA

30. Januar 2017 - 17:00 Uhr
Hotel Le Méridien, Willy-Brandt-Str. 30, Stuttgart