Karin Maag - Für Sie seit 2009 im Bundestag

2012-01-30 13.19.57Was viele Bürgerinnen und Bürger garnicht wissen, seit einem Jahr gehört eine unabhängige Patientenberatung in Deutschland (UPD) zur Regelversorgung, d. h. sie wird von der Gesetzlichen Krankenversicherung finanziert. Kostenlos kann sich jeder Bürger telefonisch, im Internet oder persönlich in einer der 21 regionalen Beratungsstelle informieren.

In Stuttgart hat die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) ihren Sitz in der Gaisburgstraße 27. Der Träger der UPD Beratungsstelle hier in Stuttgart ist der Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V. Die vier in Stuttgart tätigen Beraterinnen verstehen sich als Wegweiser und Lotse durch das Gesundheitssystem mit dem Ziel, Patientinnen und Patienten zu stärken und zu befähigen, die Interessen selbst und durch ihr Handeln wahrzunehmen.“Ganz wichtig ist“, so Karin Maag MdB „dass hier jeder der vor, während oder nach der Behandlung Klärungsbedarf hat, neutral und unabhängig beraten wird“. Ein Angebot, das sich im Übrigen an jedermann richtet, sei er nun gesund, krank, Angehöriger eines Patienten, krankenversichert oder nicht versichert wendet.

Doch nicht nur vor Ort findet sich ein Gesprächsangebot, in Stuttgart im übrigen auch in türkischer Sprache. Bundesweit gibt es die kostenlose 08000117722 Hotline,, Anfragen können online gestellt werden und die UPD umfasst auch die überregionale Arzneimittelberatung. Karin Maag MdB unterstrich am Ende ihres Besuchs nochmals, „dass aus ihrer Sicht mit den UPD-Beratungsstellen ein wichtiges Instrument zu Verfügung steht, um die Rechte der Patientinnen und Patienten zu stärken, was ein zentrales Anliegen der Bundesregierung ist“. 

07. Februar 2018: Frauenpolitische Inhalte des Koalitionsvertrags

Nachdem die CDU Deutschlands den Entwurf zu einem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD veröffentlicht hat, bietet die Frauen Union nachfolgend einen Überblick über die durch die CDU verhandelten frauenpolitischen Erfolge im Koalitionspapier. Auszüge aus dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD zu den familien- und frauenpolitischen Vorhaben

01. Februar 2018: Debatte um Wahlrechtsreform in Baden-Württemberg

Den Entschluss unserer Landtagsfraktion, die sich gegen die im Koalitionsvertrag vereinbarte Änderung des Landeswahlrechtes ausgesprochen hat, bedauere ich. Ich hoffe, dass hier noch eine gute Einigung gefunden wird, mit der die Koalitionsvereinbarung umgesetzt werden kann.Selbstverständlich teile ich die Ansicht, dass die Präsenz und die Nähe zum Wahlkreis das entscheidende Kriterium für gute Politik sind. Deswegen betrifft die vorgesehene Änderung ja nur die 50 Mandate der Zweitauszählung - die Wahl der 70 Direktmandate soll unverändert bleiben.Für die weiteren 50 Plätze jedoch eine Vergabe über Landeslisten einzuführen, halte ich für sinnvoll: Erwiesenermaßen führt eine Wahl nur über Direktmandate dazu, dass – leider auch in meiner eigenen Partei – deutlich weniger Frauen mit ihren Kompetenzen gewählt werden. Auch die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag hat das unterstrichen: In meiner Landesgruppe sind wir nur noch drei Frauen unter 38 Abgeordneten! Es ist schade, dass wir...

13. Dezember 2017: § 219a StGB gehört zum Regelungskompromiss zum Schwangerschaftsabbruch

Als Frauenpolitikerin beschäftigt mich derzeit die Debatte um § 219a StGB, mit dem es verboten ist, zum eigenen Vermögensvorteil, also Gewinn oder grob anstößig für den Schwangerschaftsabbruch zu werben. Diese Regelung halte ich für vollkommen richtig. Deshalb werde ich mich dafür einsetzen, dass wir § 219a StGB unverändert beibehalten. Mit diesem Werbeverbot unterstreichen wir als Gesetzgeber nämlich unsere Werthaltung und entsprechen damit auch den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts: Es geht hier um den Schutz des ungeborenen Lebens.Genau deswegen haben wir in einem langen Ringen den guten rechtlichen Kompromiss zum Schwangerschaftsabbruch gefunden. Er ist grundsätzlich verboten, aber in eng begrenzten Ausnahmefällen zulässig. Auch das ist mir wichtig – schließlich muss eine Frau, die in ihrer Notsituation keinen anderen Ausweg findet, als die Schwangerschaft abzubrechen, ärztlich und psychologisch gut betreut sein und den Abbruch sicher durchführen lassen können.Deswegen finde ich die...

Schutz von Frauen vor sexueller Gewalt bleibt zentrales Anliegen

Am 25. November ist der Internationale Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen“. Dazu erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag: „Die Mahnung des Internationaler Tages ‚NEIN zu Gewalt an Frauen‘ bleibt wichtig: In den letzten Jahren haben wir für den Schutz von Mädchen und Frauen vor sexueller Gewalt in unserem Land sehr viel erreicht. Das Prostituiertenschutzgesetz, bessere Maßnahmen gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution und die Reform des Sexualstrafrechtes haben die sexuelle Selbstbestimmung erheblich gestärkt. Die mutigen und erschreckenden Berichte der Initiative #me too belegen aktuell, wie wichtig es war, die strafrechtlichen Lücken beim Straftatbestand der sexuellen Belästigung zu schließen. Seit Einführung des § 184i StGB ist die sexuelle Belästigung als solche eindeutig strafbar. Die CDU/CSU-Fraktion verfolgt aufmerksam, dass entsprechende Sexualdelikte konsequent geahndet und die Täter zur Verantwortung gezogen werden.Daneben bleibt...

26. September 2017: Karin Maag als Vorsitzende der Gruppe der Frauen bestätigt

Einstimmig hat die Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion heute Karin Maag MdB als ihre Vorsitzende bestätigt. Damit führt die Stuttgarter Abgeordnete auch zu Beginn der neuen Legislaturperiode die soziologische Gruppe der weiblichen Abgeordneten an. Sie freut sich über das Vertrauen und die Aufgaben, die vor ihr liegen: „Es ist ein schönes Zeichen der Geschlossenheit und des Vertrauens, mit dem mir meine Kolleginnen heute das Mandat für die anstehenden Verhandlungen erteilt haben. Ich freue mich sehr, erneut der Gruppe der Frauen vorstehen zu können und mit 48 tollen und kompetenten Kolleginnen zusammen die besonderen Anliegen von Frauen und Mädchen vorantreiben zu können.“ Dabei räumt Maag ein: „Das wird sicher nicht immer ganz leicht. Es ist schon ein Wermutstropfen, dass viele der kompetenten Frauen, die ich in der letzten Wahlperiode als Vorsitzende mit vertreten durfte, dem Bundestag nicht mehr angehören – das gilt nicht zuletzt auch für meine baden-württembergischen Kolleginnen,...

Karin Maag zu Wirtschaft, Renten und Finanzen

Liebe Leserinnen und Leser, ein starker Staat, der für Sicherheit, Bildung, soziale Sicherheit, öffentliche Infrastruktur und gute Umwelt sorgt, braucht Einnahmen zur Erfüllung seiner Aufgaben. Dazu dienen faire und gerechte Steuern und Abgaben. Nachhaltiges Wirtschaftswachstum und neue Arbeitsplätze haben dazu beigetragen, dass sich die Einnahmen des Staates stabil entwickeln. Darum wollen wir in der kommenden Legislaturperiode mit Steuersenkungen beginnen. Es ist uns auch ein großes Anliegen, dass wer sein ganzes Leben gearbeitet hat im Alter davon leben kann. Ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die mit ihrer Arbeit dafür gesorgt haben, dass Deutschland ein prosperierendes Land mit hoher Lebensqualität geworden ist, müssen im Alter von Ihrer Rente leben können. Außerdem werden wir noch stärker als bisher in den kommenden vier Jahren unsere Förderung auf Familien und Kinder ausrichten. Wir haben auch hier schon vieles erreicht… CDU und CSU haben 2013 versprochen, in dieser...

CDU Stuttgart: Mitgliederkonferenz zum Thema Wohnen in Stuttgart (inkl. EU-Vertreterwahlen und Wahl des Schatzmeisters)

24. Februar 2018 - 10:00 Uhr
Kleiner Kursaal, Königsplatz 1, Stuttgart-Bad Cannstatt

125 Jahre TSV Heumaden

24. Februar 2018 - 19:00 Uhr
Turn- und Versammlungshalle Lange Morgen, Stuttgart-Heumaden

Jahresempfang der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten

26. Februar 2018 - 18:30 Uhr
Palazzo auf dem Cannstatter Wasen, Mercedesstr. 50, Stuttgart-Bad Cannstatt

Edeka-Marktbesuch: an der Kasse beim EDEKA-Markt Lutz

09. März 2018 - 10:00 Uhr
Löwentorstr. 257, Stuttgart-Münster