Karin Maag - Für Sie seit 2009 im Bundestag

funkAls Mitglied des Gesundheitsausschusses ist das Thema „Gesundheit“ in all seinen Facetten in Berlin mein tägliches Brot. Auch hier in Stuttgart habe ich den vergangenen Jahren versucht, möglichst viele Einrichtungen, Kostenträger, Vereinigungen und Privatpersonen kennenzulernen, die etwas mit Gesundheit zu tun haben.

Im vergangenen Herbst nahm ich zum ersten Mal beim F.U.N.K. e.V. an einer Veranstaltung im Olgäle teil. Es hat mich fasziniert, was dieser Verein aus kleinen Anfängen seit 1996 geschaffen hat. Insbesondere hat mich aber beeindruckt, dass die Eltern, die sich dieser Initiative angeschlossen haben, nicht nur das Leben mit einem kranken, einem behinderten Kind meistern, sondern auch noch die Kraft gefunden haben, gemeinsam für andere betroffene Eltern etwas zu tun. Weiter hat mich an diesem Nachmittag aufhören lassen, dass es mit F.U.N.K. e.V. eine Elterninitiative gibt, die nicht nur Spenden sammelt, sondern darüber hinaus aktiv Elternarbeit leistet. In der Tat ist es leider so, dass nicht alles was für die Patienten und ihre Familien wünschenswert wäre, vom Krankenhausträger, von den Kassen, von der Stadt Stuttgart, dem Land Baden-Württemberg oder gar dem Bund finanziell getragen werden kann. Das ist nicht zufriedenstellend und daran müssen gerade auch wir Politiker arbeiten, um in kleinen Schritten Verbesserungen herbeizuführen. Zunächst sind wir natürlich froh, dass für die eine oder andere Anschaffung von Vereinigungen wie F.U.N.K. e.V. Spenden eingeworben werden, um diese Lücken zu schließen. Beeindruckt hat mich aber auch das Angebot an Elternarbeit des Vereins, denn oft sind es die kleinen, die persönlichen Dinge, das Angebot an wichtigen Informationen oder der Austausch mit anderen Betroffenen, die den Familien in dieser besonderen Situation hilfreich sind.

Aus diesem Grunde habe ich ohne zu zögern „Ja gerne!“ gesagt, als ich gefragt wurde, ob ich die Nachfolge von Regionalrätin Christine Arlt-Palmer als Schirmherrin dieses Vereins antreten möchte. Kinder sind nun einmal das höchste Gut und ich denke wir alle, über jegliche gesellschaftliche, kulturelle und parteipolitische Grenzen hinweg sind uns einig, dass wir alles tun müssen, um Kinder und insbesondere auch kranke, behinderte Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Dazu leiste ich gerne im Rahmen meiner Möglichkeiten einen Beitrag. Allen betroffenen Familien kann ich nur anbieten, wenden Sie sich an F.U.N.K. e.V., wenn Sie ein Anliegen haben. Gleichzeitig möchte ich Sie aber auch alle bitten, unterstützen Sie unsere Arbeit, wenn Sie eine Möglichkeit sehen. 

07. Februar 2018: Frauenpolitische Inhalte des Koalitionsvertrags

Nachdem die CDU Deutschlands den Entwurf zu einem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD veröffentlicht hat, bietet die Frauen Union nachfolgend einen Überblick über die durch die CDU verhandelten frauenpolitischen Erfolge im Koalitionspapier. Auszüge aus dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD zu den familien- und frauenpolitischen Vorhaben

01. Februar 2018: Debatte um Wahlrechtsreform in Baden-Württemberg

Den Entschluss unserer Landtagsfraktion, die sich gegen die im Koalitionsvertrag vereinbarte Änderung des Landeswahlrechtes ausgesprochen hat, bedauere ich. Ich hoffe, dass hier noch eine gute Einigung gefunden wird, mit der die Koalitionsvereinbarung umgesetzt werden kann.Selbstverständlich teile ich die Ansicht, dass die Präsenz und die Nähe zum Wahlkreis das entscheidende Kriterium für gute Politik sind. Deswegen betrifft die vorgesehene Änderung ja nur die 50 Mandate der Zweitauszählung - die Wahl der 70 Direktmandate soll unverändert bleiben.Für die weiteren 50 Plätze jedoch eine Vergabe über Landeslisten einzuführen, halte ich für sinnvoll: Erwiesenermaßen führt eine Wahl nur über Direktmandate dazu, dass – leider auch in meiner eigenen Partei – deutlich weniger Frauen mit ihren Kompetenzen gewählt werden. Auch die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag hat das unterstrichen: In meiner Landesgruppe sind wir nur noch drei Frauen unter 38 Abgeordneten! Es ist schade, dass wir...

13. Dezember 2017: § 219a StGB gehört zum Regelungskompromiss zum Schwangerschaftsabbruch

Als Frauenpolitikerin beschäftigt mich derzeit die Debatte um § 219a StGB, mit dem es verboten ist, zum eigenen Vermögensvorteil, also Gewinn oder grob anstößig für den Schwangerschaftsabbruch zu werben. Diese Regelung halte ich für vollkommen richtig. Deshalb werde ich mich dafür einsetzen, dass wir § 219a StGB unverändert beibehalten. Mit diesem Werbeverbot unterstreichen wir als Gesetzgeber nämlich unsere Werthaltung und entsprechen damit auch den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts: Es geht hier um den Schutz des ungeborenen Lebens.Genau deswegen haben wir in einem langen Ringen den guten rechtlichen Kompromiss zum Schwangerschaftsabbruch gefunden. Er ist grundsätzlich verboten, aber in eng begrenzten Ausnahmefällen zulässig. Auch das ist mir wichtig – schließlich muss eine Frau, die in ihrer Notsituation keinen anderen Ausweg findet, als die Schwangerschaft abzubrechen, ärztlich und psychologisch gut betreut sein und den Abbruch sicher durchführen lassen können.Deswegen finde ich die...

Schutz von Frauen vor sexueller Gewalt bleibt zentrales Anliegen

Am 25. November ist der Internationale Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen“. Dazu erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag: „Die Mahnung des Internationaler Tages ‚NEIN zu Gewalt an Frauen‘ bleibt wichtig: In den letzten Jahren haben wir für den Schutz von Mädchen und Frauen vor sexueller Gewalt in unserem Land sehr viel erreicht. Das Prostituiertenschutzgesetz, bessere Maßnahmen gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution und die Reform des Sexualstrafrechtes haben die sexuelle Selbstbestimmung erheblich gestärkt. Die mutigen und erschreckenden Berichte der Initiative #me too belegen aktuell, wie wichtig es war, die strafrechtlichen Lücken beim Straftatbestand der sexuellen Belästigung zu schließen. Seit Einführung des § 184i StGB ist die sexuelle Belästigung als solche eindeutig strafbar. Die CDU/CSU-Fraktion verfolgt aufmerksam, dass entsprechende Sexualdelikte konsequent geahndet und die Täter zur Verantwortung gezogen werden.Daneben bleibt...

26. September 2017: Karin Maag als Vorsitzende der Gruppe der Frauen bestätigt

Einstimmig hat die Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion heute Karin Maag MdB als ihre Vorsitzende bestätigt. Damit führt die Stuttgarter Abgeordnete auch zu Beginn der neuen Legislaturperiode die soziologische Gruppe der weiblichen Abgeordneten an. Sie freut sich über das Vertrauen und die Aufgaben, die vor ihr liegen: „Es ist ein schönes Zeichen der Geschlossenheit und des Vertrauens, mit dem mir meine Kolleginnen heute das Mandat für die anstehenden Verhandlungen erteilt haben. Ich freue mich sehr, erneut der Gruppe der Frauen vorstehen zu können und mit 48 tollen und kompetenten Kolleginnen zusammen die besonderen Anliegen von Frauen und Mädchen vorantreiben zu können.“ Dabei räumt Maag ein: „Das wird sicher nicht immer ganz leicht. Es ist schon ein Wermutstropfen, dass viele der kompetenten Frauen, die ich in der letzten Wahlperiode als Vorsitzende mit vertreten durfte, dem Bundestag nicht mehr angehören – das gilt nicht zuletzt auch für meine baden-württembergischen Kolleginnen,...

Karin Maag zu Wirtschaft, Renten und Finanzen

Liebe Leserinnen und Leser, ein starker Staat, der für Sicherheit, Bildung, soziale Sicherheit, öffentliche Infrastruktur und gute Umwelt sorgt, braucht Einnahmen zur Erfüllung seiner Aufgaben. Dazu dienen faire und gerechte Steuern und Abgaben. Nachhaltiges Wirtschaftswachstum und neue Arbeitsplätze haben dazu beigetragen, dass sich die Einnahmen des Staates stabil entwickeln. Darum wollen wir in der kommenden Legislaturperiode mit Steuersenkungen beginnen. Es ist uns auch ein großes Anliegen, dass wer sein ganzes Leben gearbeitet hat im Alter davon leben kann. Ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die mit ihrer Arbeit dafür gesorgt haben, dass Deutschland ein prosperierendes Land mit hoher Lebensqualität geworden ist, müssen im Alter von Ihrer Rente leben können. Außerdem werden wir noch stärker als bisher in den kommenden vier Jahren unsere Förderung auf Familien und Kinder ausrichten. Wir haben auch hier schon vieles erreicht… CDU und CSU haben 2013 versprochen, in dieser...

CDU Stuttgart: Mitgliederkonferenz zum Thema Wohnen in Stuttgart (inkl. EU-Vertreterwahlen und Wahl des Schatzmeisters)

24. Februar 2018 - 10:00 Uhr
Kleiner Kursaal, Königsplatz 1, Stuttgart-Bad Cannstatt

125 Jahre TSV Heumaden

24. Februar 2018 - 19:00 Uhr
Turn- und Versammlungshalle Lange Morgen, Stuttgart-Heumaden

Jahresempfang der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten

26. Februar 2018 - 18:30 Uhr
Palazzo auf dem Cannstatter Wasen, Mercedesstr. 50, Stuttgart-Bad Cannstatt

Edeka-Marktbesuch: an der Kasse beim EDEKA-Markt Lutz

09. März 2018 - 10:00 Uhr
Löwentorstr. 257, Stuttgart-Münster