Karin-Maag-Oper

20. März 2015: Karin Maag zu Gast beim Neugereuter Theäterle e.V.

2014-03-18 23.03.34_1Seit nunmehr 25 Jahren führt das Neugereuter Theäterle e.V. seine weit über Neugereut hinaus bekannten schwäbischen Mundartstücke auf. Zu diesem Anlass lud der Vorstand des Mundarttheaters an diesem Abend zu einem Festakt ins Haus St. Monika nach Neugereut ein. Neben vielen Akteuren aus Kultur, Verwaltung und der Zivilgesellschaft, folgte auch Karin Maag der Einladung, um dem Verein zum 25. Geburtstag zu gratulieren. Mit Stücken wie „Sister Act", „Theater Theater", oder „Mamma Mia" bot die Gruppe „BeatHofen" des Gesangsvereins Stuttgart-Hofen den zahlreichen Gästen eine musikalische Abwechslung. Zum Höhepunkt des Abends wurde Berthold Guth, Vorsitzender und Gründungsmitglied des Neugereuter Theäterles, für seinen beispiellosen Einsatz mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg durch Dr. Susanne Eisenmann, Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport der Landeshauptstadt Stuttgart, geehrt. „Meine herzlichsten Glückwünsche zum 25-jährigen Bestehen gehen an das Neugereuter Theäterle und für sein außerordentliches Engagement an Berthold Guth. Den Bürgerinnen und Bürger aus und um Neugereut herum wird hier ein kulturelles Angebot zur Verfügung gestellt. Aus diesem Grund gilt mein Dank allen beteiligten Akteuren", erklärte im Anschluss die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete.

20. März 2015: Karin Maag im Interview zur Lohngerechtigkeit

20150317- D710199Noch immer bekommen Frauen und Männer für gleiche Arbeit nicht überall den gleichen Lohn. Die Koalition will das ändern. Über den Weg dorthin sprach „Fraktion direkt" mit der Vorsitzenden der Gruppe der Frauen in der CDU/CSU-Fraktion, Karin Maag.

Frau Maag, dass Frauen und Männer für gleiche Arbeit den gleichen Lohn bekommen, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Da dem leider nicht so ist, muss nun der Gesetzgeber ran. Was ist geplant?
Maag: Nun, ein entsprechendes Gesetz haben wir im Koalitionsvertrag ja festgeschrieben. Entscheidend ist, dass Transparenz hergestellt wird. Damit eine Arbeitnehmerin besser verhandeln kann, muss sie die Gehaltsstrukturen im Unternehmen kennen und wissen, was jemand in einer vergleichbaren Position verdient. Kein Arbeitnehmer muss aber befürchten, dass die Gehälter der einzelnen Kollegen namentlich kenntlich gemacht werden. Es geht nur um eine Bandbreite für vergleichbare Tätigkeiten. Da sehe ich vor allem die nichttarifgebundenen Unternehmen in der Pflicht. Aber auch dort, wo Tarifbindung herrscht, bestehen noch strukturelle Ungleichheiten. Da bekommen zum Beispiel Männer Erschwerniszuschläge für manche Tätigkeiten, während Frauen mit vergleichbar schweren Aufgaben keine Zuschläge erhalten. Damit endlich nachgebessert werden kann, sehe ich auch das Bundesarbeitsministerium in der Pflicht. Dort sind die Tarifverträge hinterlegt. Ministerin Nahles sollte diese Tarifverträge auf Entgeltdiskriminierung überprüfen lassen.

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20. März 2015: Karin Maag zum Equal Pay Day

ci 92418Gegenwärtig wird über das Gesetzesvorhaben zur Entgeltgleichheit diskutiert. Hierzu erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag: "Bei den gesetzlichen Regelungen für den gleichen Lohn von Frauen und Männern muss Gründlichkeit vor Schnelligkeit gehen. Dazu gehört, dass die Gespräche sowohl mit den Tarifpartnern als auch zwischen den politisch Beteiligten ruhig und sachlich geführt werden sollten. Statt mit übereiltem Vorgehen Widerstände zu provozieren, müssen wir möglichst viele Unterstützer ins Boot bekommen, um ungerechte Lohnverhältnisse für Frauen zu überwinden. Nur so können wir gesetzliche Regelungen auf den Weg bringen, die tatsächlich dort nachbessern, wo Frauen strukturell in der Entlohnung benachteiligt sind. Selbstverständlich wollen wir diese Ungerechtigkeiten beseitigen. Handlungsleitend sind dabei die Maßgaben des Koalitionsvertrages. Hier sehen wir auch die Tarifpartner in der Pflicht, die Berufe im Dienst am Menschen - in denen typischerweise vor allem Frauen tätig sind - wirksam aufzuwerten.

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16. März 2015: Karin Maag im Fachgespräch über die Radikalisierung von Jugendlichen

20150316- D719886In der 34. Ausgabe des „Fraktion direkt" der CDU/CSU-Bundestagsfraktion berichtet das Magazin über das Fachgespräch mit dem Thema „Auf dem Weg in den Dschihad":
Sie sind jung und labil, sie wissen wenig über Religion und sie suchen die Provokation. Viel mehr Gemeinsamkeiten haben junge Männer und Frauen oft nicht, die von Deutschland aus in den Dschihad, den Heiligen Krieg, ziehen. Entsprechend schwer ist es, ihre Radikalisierung aufzuhalten. In einem Fachgespräch der CDU/CSUFraktion mit Experten ging es um Möglichkeiten der Prävention und Deradikalisierung. Als besorgniserregend nannte die Vorsitzende der Gruppe der Frauen, Karin Maag, die Tatsache, dass immer mehr junge Frauen der islamistischen Propaganda verfallen. „Es geht bei der Prävention darum, dass sich die jungen Frauen und Männer gar nicht erst von den Rattenfängern einfangen lassen", sagte Maag. Rund 650 Dschihadisten sind bislang von Deutschland aus nach Syrien oder in den Irak gezogen. Ein Drittel von ihnen ist bereits zurückgekehrt, teils brutalisiert, teils desillusioniert. Studien zufolge sind 40 Prozent von ihnen unter 25 Jahren, elf Prozent Frauen. Nicht nur Schulabbrecher lassen sich anwerben, sondern auch Realschüler und Gymnasiasten. „Einen stereotypen Weg zur Radikalisierung gibt es nicht", sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer. Gemeinsam sei den meisten nur, dass sie Schicksalsschläge oder Misserfolge erlebt hätten. Catrin Rieband vom Bundesamt für Verfassungsschutz berichtete, dass die Jugendlichen häufig über das Internet an radikales Gedankengut herangeführt würden. Ausschlaggebend seien aber persönliche Kontakte mit charismatischen Figuren oder Kontaktbörsen wie Islam-Seminare, Benefizveranstaltungen oder salafistische Moscheen.

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14. März 2015: Karin Maag beim Frühjahrsempfang der CDU Zuffenhausen

10923203 863678677025937_2396634651781551945_nRund ein Jahr vor den anstehenden Landtagswahlen bereiten sich die CDU-Bezirksgruppen auch inhaltlich mit zahlreichen Veranstaltungen auf den anstehenden Wahlkampf vor. Unter anderem freute sich Angelika Sauer, Vorsitzende der CDU Zuffenhausen, an diesem Samstagabend zahlreiche Mitglieder beim Frühjahrsempfang der Zuffenhausener CDU im Bürgerhaus Rot begrüßen zu dürfen. Eindrucksvoll stimmte der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg, Thomas Strobl MdB, die zahlreich erschienenen Gäste auf einen Machtwechsel ein und verdeutlichte dabei die verfehlte Politik der aktuellen Landesregierung. Auch Karin Maag freute sich an diesem Abend zu den Mitgliedern sprechen zu dürfen. Neben der ununterbrochenen Aufbruchsstimmung in der Partei lobte die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete die Frauenförderung in der CDU, namentlich mit dem von Thomas Strobl initiierten Projekt „Frauen im Fokus".

12. März 2015: Karin Maag bei der Verleihung des Jenny-Heymann-Preises

2015-03-12-Cannstatt-GCJZIm Jahre 1948 gehörte Jenny Heymann als in Stuttgart geborene Jüdin zu den Gründungsmitgliedern der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Stuttgart e.V. Heute verleiht die GCJZ jährlich den nach ihr benannten „Jenny-Heymann-Preis" für Arbeiten über den interreligiösen Dialog und die jüdische Vergangenheit mit lokalem Bezug. So konnte an diesem Donnerstagabend auch Karin Maag bei der Verleihung des Preises dabei sein, als erstmals neun Mädchen für ihre Arbeit geehrt wurden. Unter anderem wurden Arbeiten zu den Stolpersteinen angefertigt, die im Alltag auf die Schicksale von jüdischen Mitbürgern während des NS-Regimes erinnern sollen. „Es ist nach wie vor wichtig, dass sich die junge Generation mit den jüdischen Schicksalen während des NS-Regimes beschäftigt. Daher gehen die neun Schülerinnen auch mit einem sehr guten Beispiel voran. Ich freue mich deshalb die Mädchen zu einer Berlinreise einladen zu dürfen und würde mich wirklich freuen sie in Berlin wieder begrüßen zu dürfen", betonte die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete.

10. März 2015: Karin Maag auf dem Podium bei der Konrad-Adenauer-Stiftung

11015225 10203806652062576 55857786840782965 nAm 13. November des vergangenen Jahres fand im Bundestag die erste öffentlichkeitswirksame und intensive Debatte zur Thematik der Sterbehilfe statt. Seitdem steht das Thema regelmäßig auf der Agenda der öffentlichen Diskussion. Dabei geht es oftmals um die Frage, wie ein würdevolles Sterben aussehen kann. Aus diesem Grund lud an diesem Dienstagabend die Konrad-Adenauer-Stiftung in das Haus der katholischen Kirche nach Stuttgart ein, um mit den teilnehmenden Gästen über den Umgang mit dem Lebensende und der Sterbehilfe im konkreten zu diskutieren. Selbstverständlich beteiligte sich neben Prof. Dr. Claudio Denzlinger, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Innere Medizin des Marienhospitals Stuttgart, Bernhard Beyer, Vorsitzender des Hospiz- und Palliativverbandes Baden-Württemberg und Dr. Norbert Arnold, Leiter der Abteilung Gesellschaftspolitik in der Berliner Niederlassung der Konrad-Adenauer-Stiftung, auch Karin Maag an der Podiumsdiskussion. Die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete ging dabei vor allem auf die Herausforderungen des Gesetzgebers und dem Umgang des Bundestags in dieser Thematik ein. „Wir stehen im Bundestag vor der Ausnahmesituation, dass sich die Abgeordneten bei der Frage der Sterbehilfe fraktionsübergreifend zusammenfinden. Diese Tatsache verdeutlicht, dass mit dieser Thematik äußerst sensibel umgegangen werden muss und der Austausch im Vorfeld umso wichtiger ist. In diesem Sinne freut es mich natürlich, dass die Konrad-Adenauer-Stiftung heute zu dieser Podiumsdiskussion eingeladen hat", erklärte Karin Maag.

10. März 2015: Karin Maag freut sich über Unterstützung von Dassault Systèmes

2015-03-10-Mitte-Spendenübergabe„Scheckübergabe an den Förderverein zur Unterstützung neurologisch erkrankter Kinder Stuttgart (F.U.N.K. e.V.) ist für eine Schirmherrin immer ein toller Termin", so Karin Maag an diesem Tag im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) am Olgahospital. Der Geschäftsführer der Firma Dessault Systems Deutschland mit Sitz in Stuttgart-Vaihingen, Michael Dengler, übergab die stolze Summe von € 10.000.-. Das Unternehmen hatte auf Weihnachtsgaben an ihre Kunden verzichtet und sich stattdessen, das war Michael Dengler wichtig, seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerne gestellt. Mit diesem Geld kann der Förderverein F.U.N.K. e.V., der sich seit fast 20 Jahren für neurologisch kranke Kinder engagiert, für das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) am Olgahospital, einen „Vision Screener" beschaffen. Dort werden viele Kinder behandelt, die auch an Sehstörungen wie Fehlsichtigkeiten, Schielen oder Medientrübungen leiden. Mit diesem Gerät können diese Probleme abgeklärt werden.