Karin-Maag-Oper

20. März 2015: Karin Maag zum Equal Pay Day

ci 92418Gegenwärtig wird über das Gesetzesvorhaben zur Entgeltgleichheit diskutiert. Hierzu erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag: "Bei den gesetzlichen Regelungen für den gleichen Lohn von Frauen und Männern muss Gründlichkeit vor Schnelligkeit gehen. Dazu gehört, dass die Gespräche sowohl mit den Tarifpartnern als auch zwischen den politisch Beteiligten ruhig und sachlich geführt werden sollten. Statt mit übereiltem Vorgehen Widerstände zu provozieren, müssen wir möglichst viele Unterstützer ins Boot bekommen, um ungerechte Lohnverhältnisse für Frauen zu überwinden. Nur so können wir gesetzliche Regelungen auf den Weg bringen, die tatsächlich dort nachbessern, wo Frauen strukturell in der Entlohnung benachteiligt sind. Selbstverständlich wollen wir diese Ungerechtigkeiten beseitigen. Handlungsleitend sind dabei die Maßgaben des Koalitionsvertrages. Hier sehen wir auch die Tarifpartner in der Pflicht, die Berufe im Dienst am Menschen - in denen typischerweise vor allem Frauen tätig sind - wirksam aufzuwerten.

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16. März 2015: Karin Maag im Fachgespräch über die Radikalisierung von Jugendlichen

20150316- D719886In der 34. Ausgabe des „Fraktion direkt" der CDU/CSU-Bundestagsfraktion berichtet das Magazin über das Fachgespräch mit dem Thema „Auf dem Weg in den Dschihad":
Sie sind jung und labil, sie wissen wenig über Religion und sie suchen die Provokation. Viel mehr Gemeinsamkeiten haben junge Männer und Frauen oft nicht, die von Deutschland aus in den Dschihad, den Heiligen Krieg, ziehen. Entsprechend schwer ist es, ihre Radikalisierung aufzuhalten. In einem Fachgespräch der CDU/CSUFraktion mit Experten ging es um Möglichkeiten der Prävention und Deradikalisierung. Als besorgniserregend nannte die Vorsitzende der Gruppe der Frauen, Karin Maag, die Tatsache, dass immer mehr junge Frauen der islamistischen Propaganda verfallen. „Es geht bei der Prävention darum, dass sich die jungen Frauen und Männer gar nicht erst von den Rattenfängern einfangen lassen", sagte Maag. Rund 650 Dschihadisten sind bislang von Deutschland aus nach Syrien oder in den Irak gezogen. Ein Drittel von ihnen ist bereits zurückgekehrt, teils brutalisiert, teils desillusioniert. Studien zufolge sind 40 Prozent von ihnen unter 25 Jahren, elf Prozent Frauen. Nicht nur Schulabbrecher lassen sich anwerben, sondern auch Realschüler und Gymnasiasten. „Einen stereotypen Weg zur Radikalisierung gibt es nicht", sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer. Gemeinsam sei den meisten nur, dass sie Schicksalsschläge oder Misserfolge erlebt hätten. Catrin Rieband vom Bundesamt für Verfassungsschutz berichtete, dass die Jugendlichen häufig über das Internet an radikales Gedankengut herangeführt würden. Ausschlaggebend seien aber persönliche Kontakte mit charismatischen Figuren oder Kontaktbörsen wie Islam-Seminare, Benefizveranstaltungen oder salafistische Moscheen.

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14. März 2015: Karin Maag beim Frühjahrsempfang der CDU Zuffenhausen

10923203 863678677025937_2396634651781551945_nRund ein Jahr vor den anstehenden Landtagswahlen bereiten sich die CDU-Bezirksgruppen auch inhaltlich mit zahlreichen Veranstaltungen auf den anstehenden Wahlkampf vor. Unter anderem freute sich Angelika Sauer, Vorsitzende der CDU Zuffenhausen, an diesem Samstagabend zahlreiche Mitglieder beim Frühjahrsempfang der Zuffenhausener CDU im Bürgerhaus Rot begrüßen zu dürfen. Eindrucksvoll stimmte der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg, Thomas Strobl MdB, die zahlreich erschienenen Gäste auf einen Machtwechsel ein und verdeutlichte dabei die verfehlte Politik der aktuellen Landesregierung. Auch Karin Maag freute sich an diesem Abend zu den Mitgliedern sprechen zu dürfen. Neben der ununterbrochenen Aufbruchsstimmung in der Partei lobte die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete die Frauenförderung in der CDU, namentlich mit dem von Thomas Strobl initiierten Projekt „Frauen im Fokus".

12. März 2015: Karin Maag bei der Verleihung des Jenny-Heymann-Preises

2015-03-12-Cannstatt-GCJZIm Jahre 1948 gehörte Jenny Heymann als in Stuttgart geborene Jüdin zu den Gründungsmitgliedern der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Stuttgart e.V. Heute verleiht die GCJZ jährlich den nach ihr benannten „Jenny-Heymann-Preis" für Arbeiten über den interreligiösen Dialog und die jüdische Vergangenheit mit lokalem Bezug. So konnte an diesem Donnerstagabend auch Karin Maag bei der Verleihung des Preises dabei sein, als erstmals neun Mädchen für ihre Arbeit geehrt wurden. Unter anderem wurden Arbeiten zu den Stolpersteinen angefertigt, die im Alltag auf die Schicksale von jüdischen Mitbürgern während des NS-Regimes erinnern sollen. „Es ist nach wie vor wichtig, dass sich die junge Generation mit den jüdischen Schicksalen während des NS-Regimes beschäftigt. Daher gehen die neun Schülerinnen auch mit einem sehr guten Beispiel voran. Ich freue mich deshalb die Mädchen zu einer Berlinreise einladen zu dürfen und würde mich wirklich freuen sie in Berlin wieder begrüßen zu dürfen", betonte die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete.

10. März 2015: Karin Maag auf dem Podium bei der Konrad-Adenauer-Stiftung

11015225 10203806652062576 55857786840782965 nAm 13. November des vergangenen Jahres fand im Bundestag die erste öffentlichkeitswirksame und intensive Debatte zur Thematik der Sterbehilfe statt. Seitdem steht das Thema regelmäßig auf der Agenda der öffentlichen Diskussion. Dabei geht es oftmals um die Frage, wie ein würdevolles Sterben aussehen kann. Aus diesem Grund lud an diesem Dienstagabend die Konrad-Adenauer-Stiftung in das Haus der katholischen Kirche nach Stuttgart ein, um mit den teilnehmenden Gästen über den Umgang mit dem Lebensende und der Sterbehilfe im konkreten zu diskutieren. Selbstverständlich beteiligte sich neben Prof. Dr. Claudio Denzlinger, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Innere Medizin des Marienhospitals Stuttgart, Bernhard Beyer, Vorsitzender des Hospiz- und Palliativverbandes Baden-Württemberg und Dr. Norbert Arnold, Leiter der Abteilung Gesellschaftspolitik in der Berliner Niederlassung der Konrad-Adenauer-Stiftung, auch Karin Maag an der Podiumsdiskussion. Die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete ging dabei vor allem auf die Herausforderungen des Gesetzgebers und dem Umgang des Bundestags in dieser Thematik ein. „Wir stehen im Bundestag vor der Ausnahmesituation, dass sich die Abgeordneten bei der Frage der Sterbehilfe fraktionsübergreifend zusammenfinden. Diese Tatsache verdeutlicht, dass mit dieser Thematik äußerst sensibel umgegangen werden muss und der Austausch im Vorfeld umso wichtiger ist. In diesem Sinne freut es mich natürlich, dass die Konrad-Adenauer-Stiftung heute zu dieser Podiumsdiskussion eingeladen hat", erklärte Karin Maag.

10. März 2015: Karin Maag freut sich über Unterstützung von Dassault Systèmes

2015-03-10-Mitte-Spendenübergabe„Scheckübergabe an den Förderverein zur Unterstützung neurologisch erkrankter Kinder Stuttgart (F.U.N.K. e.V.) ist für eine Schirmherrin immer ein toller Termin", so Karin Maag an diesem Tag im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) am Olgahospital. Der Geschäftsführer der Firma Dessault Systems Deutschland mit Sitz in Stuttgart-Vaihingen, Michael Dengler, übergab die stolze Summe von € 10.000.-. Das Unternehmen hatte auf Weihnachtsgaben an ihre Kunden verzichtet und sich stattdessen, das war Michael Dengler wichtig, seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerne gestellt. Mit diesem Geld kann der Förderverein F.U.N.K. e.V., der sich seit fast 20 Jahren für neurologisch kranke Kinder engagiert, für das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) am Olgahospital, einen „Vision Screener" beschaffen. Dort werden viele Kinder behandelt, die auch an Sehstörungen wie Fehlsichtigkeiten, Schielen oder Medientrübungen leiden. Mit diesem Gerät können diese Probleme abgeklärt werden.

09. März 2015: Karin Maag im Gespräch mit der Gesellschaft für Dialog

2015-03-09-Mitte-Gesellschaft für Dialog„Den Menschen in den Mittelpunkt stellen und Begegnungen schaffen." Das ist das Motto der Gesellscha ft für Dialog e.V., ehemals Begegnungen e.V, welche eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung und Anerkennung pflegen und fördern möchte. Dazu veranstaltet die Gesellschaft unter anderem regelmäßige Lesungen und Gesprächsabende. Ein Tag nach dem Weltfrauentag fanden sich Saliha Sari-Öztok und drei junge Damen von der Gesellschaft für Dialog bei der Stuttgarter Bundestagsabgeordneten ein. Im sehr anregenden Gespräch ging es um Themen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, um das Verstehen des deutschen Schulsystems und um das Tragen des Kopftuches mit Blick auf Bewerbungsgespräche. Auch stellten die vier Besucherinnen Karin Maag ein neues Projekt vor. Denn auch sie möchten sich um traumatisierte Flüchtlingskinder kümmern. Die Idee ist, zusammen mit Kooperationspartnern und Studenten, die die Muttersprache der Kinder sprechen, ein Bewegungsangebot aufzubauen. Karin Maag war von der Idee begeistert und war sofort bereit, dieses Vorhaben als Schirmherrin mit zu unterstützen. Begeistert zeigte sich die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete auch von dem Gastgeschenk. Saliha Sari-Öztok, Nagihan Melek Kuscu, Esra Kuzilaslan und Yasemin Dülger überreichten Karin Maag zum Abschied einen kleinen gewobenen Teppich mit ihrem Namen, den sie extra in der Türkei hatten anfertigen lassen. „Das Geschenk", so Karin Maag, „bekommt in meinem Büro einen Ehrenplatz".

05. März 2015: Karin Maag zum Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsversorgung im Bundestag

1pgme7iAm diesem Donnerstag wurde das Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung in der ersten Lesung im Bundestag beraten. Ziel des Gesetzes ist es, Versorgungslücken in ländlichen Gebieten zu schließen und die Arbeitsbedingungen insbesondere für Hausärzte zu verbessern. Außerdem sieht der Gesetzentwurf Terminservicestellen vor, um eine schnellere Vergabe von Facharztterminen zu gewährleisten. Die Rede der Stuttgarter Bundestagsabgeordneten Karin Maag können Sie sich hier anschauen.

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