Karin-Maag-Oper

22. – 25. Februar 2015: Karin Maag empfängt Stuttgarter Besuchergruppe

2015 Feb_Besuchergruppe_Maag_KarinErstmalig konnte in diesem Jahr konnte Karin Maag eine Besuchergruppe aus dem Wahlkreis im Deutschen Bundestag empfangen. Neben der Besichtigung des Reichstagsgebäudes konnten die insgesamt 46 Teilnehmer im Rahmen der vom Bundespresseamt (BPA) organisierten, viertägigen Bildungsreise auch das Haus der Abgeordneten, die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen oder das Ministerium des Innern, sowie viele weitere Sehenswürdigkeiten erkunden. Ein intensives und spannendes Gespräch mit der Stuttgarter Bundestagsabgeordneten war dabei nur einer von vielen Höhepunkten. Komplettiert wurde der Besuch des Bundestags schließlich mit der Besichtigung der Reichstagskuppel und abschließendem Foto. „Ich freue mich engagierte Bürgerinnen und Bürger jedes Jahr aus meinem Wahlkreis in Berlin begrüßen zu dürfen und ihnen meinen Arbeitsplatz vorstellen zu können. In diesem Sinne war das natürlich wieder ein Höhepunkt meiner Woche in Berlin, bei dem ich mit den Teilnehmern spannende und interessante Gespräche führen konnte."

12. Februar 2015: Karin Maag beim Kübelesrennen in Bad Cannstatt

media.media.ec20eaa2-6d54-4a3a-be11-d18911559eb9.normalizedSchon der unvergessene Oberbürgermeister von Stuttgart, Dr. Arnulf Klett, pflegte es immer zu betonen, dass in Bad Cannstatt auf einer besonderen Weise Traditionen und Brauchtum gepflegt werden. Mitunter zählt die Fasnet und der Schmotzige Donnerstag dazu, an dem sich jährlich viele Besucherinnen und Besucher auf dem Marktplatz versammeln und das traditionelle Kübelesrennen, nachdem das Rathaus von den Narren erfolgreich erobert wurde, verfolgen. In diesem Jahr freute sich auch Karin Maag darüber, dass sie mit der Damenmannschaft der CDU-Gemeinderatsfraktion am Rennen teilnehmen konnte. „Am Ende reichte es zwar nicht für den ersten Platz, aber ich bin stolz darauf, dass wir in der CDU als einzige Partei regelmäßig mit einer Damenmannschaft antreten. Selbstverständlich möchte ich an dieser Stelle dem Kübelesmarkt Bad Cannstatt ein großes Lob und Dankeschön aussprechen. Es ist ein unglaublicher organisatorischer Aufwand ein solche Veranstaltung in dieser Rahmengröße durchzuführen. Viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter kommen jährlich an diesem Abend nach Bad Cannstatt. Das spricht für den außerordentlich guten Ruf der Veranstaltung", so die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete.

10. Februar 2015: Karin Maag zu Gast bei der TETEC AG

20150210 120821Im Rahmen einer Firmenbesichtigung besuchte Karin Maag an diesem Dienstagvormittag gemeinsam mit ihrem Reutlinger Bundestagskollegen Michael Donth die Firma „Tetec AG" mit Sitz in Reutlingen. Das im Jahre 2000 gegründete Unternehmen ist mit rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Herstellung von körpereigenem Gewerbeersatz europäischer Marktführer und somit ebenfalls ein Vorbild für effektive und erfolgreiche Forschung in diesem Bereich. In einem abschließenden Gespräch mit Dr. Maleck, Geschäftsführer des Unternehmens, und Dr. Gaismaier wurden die aktuellen Herausforderungen und Probleme geschildert und analysiert. Unter anderem ergeben sich im Hinblick auf die Krankenkassen Finanzierungsprobleme. Aber auch bei der Zulassung von neuen medizinischen Produkten sieht sich das Unternehmen, wie viele weitere ebenfalls, vor hohen Hürden. Hierzu erklärte Karin Maag: „Wenn sich ein Unternehmen darüber beklagt, dass innovative Produkte, welche in Deutschland entwickelt wurden, nicht auf den Markt gebracht werden können, weil die Zulassungshürden sehr hoch und kompliziert sind, dann sollte das für die Politik ein Warnzeichen sein. Deswegen möchte ich mich an dieser Stelle einbringen und im Dialog mit den betroffenen Unternehmen eine Lösung suchen. In diesem Sinne freut es mich, dass ich heute bei TETEC zu Besuch sein konnte".

09.-13. Februar 2015: BOGY-Praktikantin begleitet Karin Maag

2015-02-09-Mitte-BOGYSeit 21 Jahren haben Schülerinnen und Schülern an Gymnasien in Baden-Württemberg im Rahmen des sogenannten BOGYs die Möglichkeit, einen Arbeitsbereich kennen zu lernen. In dieser Woche können erste Erfahrungen und Eindrücke in den unterschiedlichsten Betrieben, Institutionen und Einrichtungen gesammelt werden. Die Schülerinnen und Schüler bewerben sich um ihren BOGY-Platz selbst und bereiten sich das Praktikum im Unterricht vor und nach. Ein Abschlussbericht dient dazu, über die gesammelten Erfahrungen zu berichten. Das Stuttgarter Büro der Bundestagsabgeordneten Karin Maag bot in diesem Jahr erneut einen BOGY-Platz an. Die 14-jährige Leonie Hildebrandt, Schülerin des Johannes-Kepler-Gymnasiums in Bad Cannstatt, absolvierte im Februar ein solches Praktikum und konnte in diesem Rahmen die Bundestagsabgeordnete bei Vor-Ort-Terminen und zu Gesprächen begleiten. Die Schülerin lernte aber auch den umfassenden Büroalltag kennen, in den Büroleiterin Margot Kuon gleich zu Beginn am Montag umfassend einführte. Sie erklärte der jungen Schülerin genau welches die Aufgaben einer Abgeordneten sind und welche Hintergrundarbeit dafür sowohl im Stuttgarter als auch im Berliner Büro dafür erforderlich ist. Der Theorie folgte am ersten Tag sofort die Praxis. Die Praktikantin durfte Karin Maag zu einer Besichtigung der Pathologie im Katharinenhospital und dem sich anschließenden Gespräch mit dem Leiter der Institution begleiten. Der Termin wurde von der Schülerin zur Dokumentation auf der Homepage in Wort und Bild festgehalten. Bei dieser Gelegenheit erfuhr Leonie Hildebrandt vom zuständigen Mitarbeiter im Büro Maag, wie die Homepage von Karin Maag aufgebaut ist und wie diese stets aktuell gehalten wird.

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09. Februar 2015: Karin Maag besucht Institut für Pathologie

2015-02-09-Mitte-PathologieZu Beginn der Woche stattete Karin Maag gemeinsam mit ihrer Praktikantin, Leonie Hildebrandt, dem Institut für Pathologie im Katharinenhospital einen Besuch ab. Dabei erläuterte Prof. Dr. Alexander Bosse, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Diagnostik, die Arbeitsweise des Institutes, welches rund 35000 feingewebliche Untersuchungen im Jahr durchführt und führte die beiden Gäste durch die Räumlichkeiten der Einrichtung. Im Zuge dieses Rundganges konnte sich die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete ein Bild von den Tätigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen. So wurde an einem konkreten Beispiel gezeigt, wie man anhand von einigen präparierten Lungenzellen einen Tumor diagnostizieren kann. Daneben hatte die Gesundheitspolitikerin die Möglichkeit sich über die Herausforderungen und Probleme zu informieren. „Ich bin beeindruckt von der Arbeit und dem technischen Standard des Institutes. Damit ist das Katharinenhospital auch für die Zukunft gut aufgestellt. Mir ist der Dialog mit den Verantwortlichen vor Ort wichtig. Daher freut es mich heute zu Gast gewesen zu sein", betonte Karin Maag.

09. Februar 2015: Karin Maag referiert bei der CDU Süd/Heslach/Kaltental

P1000062Welche Rolle spielen Frauen in der Politik? Bedarf es einer Frauenquote in der freien Wirtschaft? Wie sieht es mit den Rechten von Frauen im Ausland aus? Diese und viele weitere Fragen beschäftigten an diesem Abend die zahlreich anwesenden Mitglieder der CDU Süd/Heslach/Kaltental, die Roland Petri, Vorsitzender der Bezirksgruppe, begrüßen konnte. Karin Maag, Stuttgarter Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU / CSU- betonte gleich zu Beginn, dass trotz einer Bundeskanzlerin und einer Bundesverteidigungsministerin, Frauen in wichtigen Positionen auch in der Politik noch keine Selbstverständlichkeit sind. Diese Problematik ließe sich aber in besonderer Weise auch in den Führungsgremien deutscher Unternehmen beobachten, wodurch eine Frauenquote im Hinblick auf die aktuelle Personalentwicklung notwendig und längst überfällig sei. Auf die Nachfrage, ob mit einer solchen Quote das Leistungsprinzip verdrängt wird, erklärte die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete, dass zwischen einer Frauenquote und dem Leistungsprinzip nicht zwangsläufig ein Spannungsfeld entsteht. „Vielmehr", so Karin Maag, „liegt es in der Verantwortung der Unternehmen eine der Arbeitsstelle angemessene Arbeitskraft zu finden. Es gibt genügend Frauen, welche eine ausreichende Qualifikation vorzeigen können." Karin Maag ging auch auf die signifikanten Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männer ein. Außerdem griff sie die besondere Situation von Frauen mit Blick auf die zunehmende Zwangsprostitution ein. Hier kündigte die Referentin an, weiterhin aktiv für die Rechte dieser Frauen zu kämpfen. Hierfür braucht es eine neue und der Sicherheit der betroffenen Frauen gerechte Regelung durch den Gesetzgeber.

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06. Februar 2015: Karin Maag besucht Herz- und Diabeteszentrum

20150206 HerzzentrumEinen Blick hinter die Kulissen von Europas führender Spezialklinik zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und Diabeteserkrankungen in Bad Oeynhausen (NRW) warf am 6. Februar 2015 Karin Maag bei ihrem gemeinsamen Besuch mit Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU). Die Politiker wollten sich vor Ort Ausstattung und Behandlungsverfahren der Herzmedizin erläutern zu lassen. Karin Maag und Johannes Singhammer zeigten sich bei einem gemeinsamen Rundgang mit den Ärzten beeindruckt. Sie besichtigten zunächst die Intensivstation der Klinik. Der leitende Oberarzt und stellvertretende Direktor Kavous Hakim-Meibodi erläuterte die modernen herzchirurgischen Verfahren der schonenden minimalinvasiven Eingriffe und informierte über den Ablauf einer Herztransplantation. Besonders viel Zeit nahm sich Karin Maag für die Patienten im Kinderherzzentrum und Zentrum für Angeborene Herzfehler, um von den Sorgen und Nöten zu erfahren, denen sich Familien mit einem herzkranken Kind gegenübersehen. Die Bundestagsabgeordnete ist Mitglied des Beirats des Bundesverbands Herzkranke Kinder e.V. Fast 7.000 Kinder im Jahr kommen mit einer angeborenen Fehlbildung des Herzens zur Welt. Die allermeisten von ihnen können heute mit der richtigen Behandlung ein ganz normales Leben führen. Foto: Kerstin Konze

05. Februar 2015: Karin Maag zur Reform des Prostitutionsgesetzes

Maag13Zur Einigung der Familienpolitikerinnen und -politiker der Koalitionsfraktionen zur Reform des Prostitutionsge-setzes erklärt die Stuttgarter Abgeordnete, Karin Maag MdB, die auch Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist: „Jetzt ist durch unseren beharrlichen Einsatz der Durchbruch für die Regulierung der legalen Prostitution gelungen. Unserem erklärten Ziel, Frauen und Männern, die in der Prostitution tätig sind, wirksam zu helfen, sind wir damit endlich näher gekommen. Ich bin froh, dass wir unsere Forderungen, für die wir uns als Frauen Union und als Gruppe der Frauen bereits seit langem einsetzen, weitgehend umsetzen konnten: Künftig müssen nicht nur alle Prostitutionsstätten angemeldet und von einer Zuverlässigkeitsüberprüfung des Betreibers abhängig sein, sondern es gibt auch eine persönliche Anmeldepflicht für jede und jeden einzelnen, die als Prostituierte tätig sind", erläutert Karin Maag. „Verbunden mit der Anmeldung sind künftig verpflichtende gesundheitliche Beratungen. Dieser Punkt war mir besonders wichtig, weil wir damit einen Raum schaffen, in dem die Prostituierte vertraulich ein Gespräch führen kann und beispielsweise auch Anzeichen von Gewaltanwendung bemerkt werden können", betont die Stuttgarter Abgeordnete. „Das verstärkt den Schutz für die Frauen erheblich und ist ein wichtiger Baustein in unserem Kampf gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel." Ein weiteres Element der Einigung ist für Karin Maag zentral: „Besonders froh bin ich, dass wir uns mit unserer Forderung nach einem besseren Schutz für junge Frauen durchsetzen konnten: Prostituierte unter 21 Jahren müssen ihre Anmeldung jährlich erneuern und sich alle sechs Monate gesundheitlich beraten lassen. Damit stellen wir sicher, dass sie in regelmäßigen Abständen Gelegenheit zu Gesprächen mit Ärzten haben und nicht von Zuhältern an Kontakten außerhalb des Milieus gehindert werden können." Für Prostituierte über 21 Jahre ist die Aktualisierung der Anmeldung im zweijährigen Turnus und eine jährliche Gesundheitsberatung verpflichtend. Karin Maag begrüßt auch, dass die Kondompflicht, die bislang schon in Bayern und im Saar-land gilt, jetzt bundesweit eingeführt wird. 

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