Karin-Maag-Oper

26. November 2014: Dialog zwischen (Frauen-) Politik und Wirtschaft

2014-11-28 Dialog mit Ingo KramerEin besonderes Highlight war in dieser Woche der Besuch des Arbeitgeberpräsidenten in der Gruppe der Frauen: In einem Kaminabend wurde mit dem Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Herrn Ingo Kramer, leidenschaftlich darüber diskutiert, wie sich gesellschaftspolitische Anliegen am besten mit den Belangen der Wirtschaft in Einklang bringen lassen. Arbeitgeberpräsident Kramer hat dabei nicht nur durch seine schnelle Zusage auf die Einladung sondern auch durch seine Offenheit im Gespräch seine Wertschätzung für Frauen in der Unionsfraktion ausgedrückt. Einigkeit bestand vor allem darüber, dass die Kommunikation gemeinsamer Anliegen und erzielter Erfolge deutlich verbessert werden sollte.

21. November 2014: Großer Dank von Karin Maag an die Sparda Bank

Neuro II_071_1Traditionell wurde nach der Übergabe im Olgäle am Nachmittag am Abend zur Benefizsoiree in die Sparda Welt eingeladen. Hausherr, Vorstandsvorsitzender Martin Hettich, konnte in der voll besetzen SpardaWelt die große deutsche Schauspielerin Suzanne von Borsody begrüßen. Sie rezitierte, begleitet vom Trio Amanti Della Musica, aus "Erika oder Der verborgene Sinn des Lebens" von Elke Heidenrich. An diesem Abend ging es aber nicht nur um Kulturgenuss, sondern insbesondere um die gute Tat. Auch in diesem Jahr unterstützte die Sparda Bank wieder großzügig den Förderverein zur Unterstützung neurologisch erkrankter Kinder Stuttgart e.V. mit einem Spendenscheck über € 15.000.-. Aber auch die Getränke, für die eine Spende von den Gästen erbeten wurde, wurden von der Sparda Bank gespendet. Schirmherrin Karin Maag MdB, die die Gäste im Namen des Fördervereins begrüßte, bedankte sich für die jahrelange zuverlässige Unterstützung von F.U.N.K. e.V. durch die Sparda Bank. „Mit Ihrer Hilfe", so bedankte sich Karin Maag bei Martin Hettich, „können wir sofort ein weiteres Projekt in Angriff nehmen". Im Olgäle wird ein neues EMG zur besseren Diagnostik bei Muskelerkrankungen benötigt.

21. November 2014: Karin Maag als Schirmherrin im Olgäle

IMG 0530Viel war wieder los auf der Station MA41 des Olgäle, als an diesem Freitagmittag die traditionelle Spendenübergabe an den Verein zur Förderung neurologisch erkrankter Kinder (FUNK) e.V. stattfand. Zahlreiche Mitarbeiter des Klinikums, ehrenamtlich engagierte Vereinsmitglieder und auch Guido Wolf MdL, Präsident des Landtags von Baden-Württemberg, waren gekommen, um die Spendenübergabe zu verfolgen. Zusätzlich freute sich Karin Maag als Schirmherrin von FUNK e.V. auch Suzanne von Borsody und Martin Hettich, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Baden-Württemberg, begrüßen zu dürfen. Den zahlreichen Gästen wurden dabei die neuen Geräte für die Schlafdiagnostik von schwerbehinderten Kindern vorgestellt, die durch die Spenden des Vereins erworben wurde. „FUNK leistet einen unglaublichen Beitrag, sowohl für die Kinder, als auch für die Eltern. Auch dieses Jahr freue ich mich deswegen wieder die Spendenübergabe als Schirmherrin begleiten zu dürfen. Der Verein genießt nicht umsonst großen Respekt in der Öffentlichkeit. Daher gilt mein Dank vor allem Margot Kuon, der Vorsitzenden des Vereins", betonte im Anschluss Karin Maag.

19. November 2014: Karin Maag beim Landesnetzwerk politische Bildung

Was möchten wir als Gesellschaft mit dem Begriff der Demokratie vermitteln? Wie kann Demokratie dauerhaft erfolgreich sein? Und warum ist die politische Bildung so wichtig? Diese und viele weitere Fragen standen an diesem Mittwochnachmittag im Rahmen der im Kuppelsaal des Landtags stattgefundenen Veranstaltung „Demokratie braucht Demokratinnen und Demokraten – und was noch?" im Fokus. Hierzu konnte das „Landesnetzwerk politische Bildung Baden-Württemberg" unter anderem Prof. Dr. Norbert Lammert MdB, Präsident des Deutschen Bundestages, als Redner begrüßen. Selbstverständlich ließ es sich auch Karin Maag nicht nehmen, gemeinsam mit den zahlreichen Gästen über die Demokratie und der politischen Bildung zu diskutieren. Unter anderem wurde dabei das Beteiligungsdefizit einer Demokratie intensiv und spannend diskutiert. „Wir sollten uns immer wieder darüber im Klaren sein, dass die Demokratie mit all ihren Werten keine Selbstverständlichkeit ist. Dies bedeutet auch, dass man sich immer wieder grundsätzlich fragen sollte, wie man Probleme und Konflikte in der Demokratie beheben kann. Aus diesem Grund freue ich mich natürlich, dass es zu solchen Veranstaltungen kommt. Daher gilt dem Landesnetzwerk politische Bildung mein Dank", betonte die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete.

13. November 2014: Karin Maag im Gespräch mit Antje Tillmann MdB

1Die Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat in dieser Woche mit ihrer finanzpolitischen Sprecherin, Antje Tillmann MdB, über steuerliche Entlastungen für Familien, das sogenannte Ehegattensplitting, gesprochen. Dabei waren sich die Abgeordneten einig, dass sie die Wahlmöglichkeiten, welche Ehepaare für die Steuerveranlagung haben, weiter bekannt machen müssen. Das gilt besonders für die Möglichkeit, dass sich beide Ehepartner in der Steuerklasse 4 (mit oder ohne sogenanntes Faktorverfahren) veranlagen lassen. „Außerdem wollen wir die steuerliche Entlastung von Alleinerziehenden spürbar verbessern.", so die Vorsitzender der Gruppe der Frauen, Karin Maag.

13. November 2014: Karin Maag zur Orientierungsdebatte über die Sterbebegleitung

2014-04-10-Berlin-Rede ärtzliche_VersorgungIm Rahmen der an diesem Vormittag stattgefundenen Parlamentsdebatte um die Sterbehilfe erklärte im Anschluss Karin Maag: „Die Diskussion um das Thema Suizidbeihilfe bewegt die Menschen in unserem Land. Es handelt sich um eine Debatte, die die Frage betrifft, wie unsere Gesellschaft mit Alter, Krankheit und Tod umgeht. Es geht dabei um Menschenwürde, Lebensschutz und das Recht auf Selbstbestimmung, aber auch um das Signal für die Gesellschaft, das wir beim Umgang mit dem menschlichen Leben in der letzten Lebensphase geben. In einer vierstündigen Orientierungsdebatte hatten am Donnerstag dieser Woche Abgeordnete aller Fraktionen die Möglichkeit, ihre Einstellung zum Thema Suizidbeihilfe darzulegen. Einige Gruppen haben sich bereits gefunden und mit ihren Vorstellungen positioniert. Ich werde mich für ein Verbot von jeglicher Form organisierter Sterbehilfe einsetzen. Denn Leben und Würde des Menschen sind und bleiben unantastbar. Das aus dieser tief empfundenen Überzeugung resultierende Tötungsverbot schließt auch die Tötung auf Verlangen ausdrücklich ein. Wenn sich Menschen in extremen Situationen zur Selbsttötung entschließen, akzeptiere ich das. Selbsttötung bleibt straffrei. Es gibt Situationen, in denen die Person, die sich zur Selbsttötung entschließt, Hilfe benötigt.

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12. November 2014: Karin Maag im Deutsch-Ägyptischen Austausch

2Zum Austausch über die aktuelle politische Lage in Ägypten traf als Vorsitzende der Deutsch-Ägyptischen Parlamentariergruppe Karin Maag am Mittwoch den Vorsitzenden der Reform- und Entwicklungspartei (RDP) Ägyptens, Herrn Anwar Esmat El Sadat. Gegenstand des Gesprächs war vor allem die auf Januar und März nächsten Jahres terminierte Parlamentswahl. „Dann wird endlich die Grundlage für die parlamentarische Kontrolle gelegt.", so Karin Maag

10. November 2014: Bericht meiner PPP-Stipendiantin in Amerika

IMG 1250Seit genau 3 Monaten bin ich jetzt schon im Rahmen des PPP-Stipendiums in den USA.
Hier in Alabama hat es im November immer noch jeden Tag um die 20 Grad, sodass ich mich wirklich nicht über das Wetter beschweren kann. Ähnlich ist es mit dem Essen. Die sogenannten "southern" Spezialitäten, wie z.B. der berühmte „sweet tea", die man in Deutschland oder auch im Norden von Amerika nicht kennt, aber im Süden der USA beliebt sind, gefallen mir sehr. Eine echte Erfahrung ist das Schulleben hier in Alabama. Ich belege zur Zeit verschiedene Kurse in Mathematik, Englisch, Französisch, Fotografie, Anatomie und U.S. Government. Ein ganz besonderes Fach ist dabei Fotografie, da wir im Rahmen der Kurse immer ein bestimmtes Thema bekommen, zu dem wir dann Fotos machen dürfen. Auch außerschulische Aktivitäten spielen hier eine besondere Rolle. Ich ging gerne zum „Cross Country", also dem Joggen. Wir joggten jeden Tag mindestens fünf Meilen durch die Nachbarschaften. An Samstagen waren dann „Cross Country"- Wettbewerbe. Die Cross Country Season ist jetzt aber vorbei und ich werde bis Januar dem sogenannten „Track" nachkommen, was im engeren Sinne auch joggen ist, jedoch auch eine Disziplin wie Gewichte stemmen beinhaltet. Ab Januar bin ich dann in der Fußballmannschaft unserer Schule.

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